Die Dozentin

Corinne Chatel
Lebenslauf
Musikrichtungen
Kritiken
Interview

Wer diese Stimme und dieses Temperament einmal gesehen und gehört hat, wird süchtig: Corinne Chatel verbindet modernen Jazz und Chanson, keltische und orientalische Elemente, a cappella und Lautmalerei zu einer heißen Mixtur, die sie polyglott in Englisch, Französisch und Portugiesisch auslebt - auch zusammen mit einer hochkarätigen Band.


Ihr Lebenslauf


Musikrichtungen

Jazz, Bebop, Bossa-nova, Scat und experimentelle Improvisation, Klassik, Chanson, Gospels "a capella".

In Deutsch, Französisch, Englisch und Portugiesisch.


Und so schreiben andere über Corinne Chatel


Eine Rezension ihrer CD bei

und natürlich auch Ihr Interview bei jazzdimensions


Und eine Rezension in der Scala gibt es auch


Und noch weiter Rezensionen und Pressetexte

" Wer diese Stimme und dieses Temperament einmal gesehen und gehört hat wird süchtig ! : Corinne Chatel verbindet modernen Jazz und Chanson, keltische und orientalische Elemente, a capella und Lautmalerei zu einer heißen Mixtur, die sie polyglott in Englisch, Französisch und Portugiesisch auslebt - zusammen mit einer hochkarätigen Band."

1999 Hagen Meyer-Kröger Kunstforum Arabellapark in München


"Ihr Stimmradius ist so farbig und ausgedehnt, wie ein Regenbogen.

Corinne Chatel ist eine Sängerin, die sich mit großem Selbstvertrauen und präziser Zielstrebigkeit ihr gemäße Audrucksfacetten für ihre Stimme aneignet. Ein Beispiel dafür ist ihr Debutalbum "Ma vie en rose" des Corinne Chatel Quintett.....John Coltraine's "Naima" wird von C.C. in geheimnisvollen Timbre phrasiert und begleitet von dunklen, manchmal in freejazzige Proteste ausbrechenden Flügelhorntönen. Für die Sängerin sind Scat und nonverbale Gesangstechniken ein Medium, um eine Annäherung und den Austausch der Kulturen zu befördern. .

Mit ihrer Stimme, die alle Nuancen von gehauchten und gutturalen Lauten kennt, und ihrem Quintett dessen Profil sich durch unkonventionelle Arrangements ohne gewohnte Effekte wie typische Solowechsel auszeichnet, hat C.C. die besten Voraussetzungen, in der Jazzszene einen prominenten Platz zu erhalten. "

03.2001 Hans Dieter Grünefeld in musical manual


"Es ist eine vielerorts spürbare Entwicklung und im Fall von Corinne Chatel zudem eine interessante und begrüßenswerte. Die Sängerin überschreitet nämlich sprachlich und mit ihrem Repertoire viele Grenzen, reist zwischen Frankreich, Portugal, Deutschland und England und sie scattet, singt Chansons, verwendet orientalische Elemente ebenso wie keltische, a capella oder mit ihrem Quintett. .....

Wenn man die Kritiken liest, hat man keinen Zweifel, daß dieses Leben auch weiterhin voller musikalischer roter Rosen sein wird......So ist die Vielfalt in diesem Quintett nun wirklich kein Fremdwort und schafft mit der außergewöhnlichen Stimme von C.C. im Vordergrund ein musikalisches Kaleidoskop, in dem an einem Abend Edith Piaf, Antonio Carlos Jobim und Bobby McFerrin auf eine Bühne gezaubert werden."

Nov.2001 I. M. Jazz ev. unter der Leitung von Ado Schlier, Bayrischer Rundfunk


"Unterhaltsamer Blick in die Zukunft der Jazzmusik

....Kontrast steht auch auf dem Programm des Corinne Chatel Quintetts. Die zierliche Sängerin C.C. hätte beste Chancen, als Spatz von Strasbourg eine Renaissance für Piaf-Lieder einzuleiten. Doch sie scattet lieber, ersetzt die singende Säge am Anfang des Brel-Klassikers mit Walkürengesang und prononciert das Pathos gründlich aus dem Lied. Mit Stefan Sigg und seinem Flügelhorn, Davide Roberts am Piano, Bassist Jürgen Richter und Thomas Elwenspoek am Schlagzeug, hat sie genau die richtigen Musiker für diese Gratwanderung zwischen Jazz und Chanson : Es entstehen neue Bilder, obwohl die alten nie ganz verblassen. Das ist auch nicht anders, wenn C.C. ihr "Vie en rose" singt, plötzlich anfängt mit dem Piaf-Chanson und mit der Stimme Pirouetten zu drehen, dann wieder zur Melancholie zurückkehrt.

Ein verzaubernd bizarrer Garten tut sich da auf mit einer tanzenden Isabelle oder "Les feuilles mortes".

Hier schnattern die Enten, es zwitschern die Vögel, der Wind stöhnt in den Zweigen und sogar das Flüglhorn wird zur Violine."

19.Nov. 2001 Peter B. Heim, Süddeutsche Zeitung